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Stieglitz

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) ist ein recht seltener Gast im Harz. Er wird auch Distelfink genannt. Man findet ihn fast weltweit, selbst in Asien und australien, aber halt sehr selten im Harz. Das liegt einerseits an den langen Wintern, andererseits daran, dass er als Beeren und Samenfresser erst recht spät im Frühling richtige Nahrung findet. Obstgärten hat er sehr gerne, aber davon gibt es im Harz ja nicht so viele.
Am ehesten findet man ihn bei uns in der Nähe von Disteln, deren Früchte er gerne mag.
Biologen beobachten in den letzten Jahren allerdings, dass der Stieglitz zunehmen auch in höheren Lagen zu finden ist, war vermutlich auf die generelle globale Erwärmung zurückzuführen ist.

Hier noch zwei sehr schöne Fotos von dem farbenfrohen Vogel:

Schwarzenberg, Altenau, Harz - Frühlingswald

Bei schönem Wetter bin ich heute durch den Schwarzenberg gewandert. Der Sommer ist schon fast da und die Temperaturen sind schon sehr angenehm.

Das frische grüne Laub der Rotbuchen und der Birken strahlte ganz wunderbar zwischen den ganzen Fichten durch und das Spazierengehen machte richtig Spaß.

Wenn sie schöne Hintergrundfotos für ihren PC brauchen, können sie diese Bilder gerne für die private Nutzung verwenden.

 

Feuersalamander, Fire-Salamander

 

Als ich gestern abend vor der Tür war, sah ich direkt vor mir einen recht großen und ausgewachsenen Feuersalamander. Aufgrund des dicken Bauches, denke ich mal, dass es ein Weibchen war. Es war gegen 20 Uhr, also etwa zur Dämmerung und wir hatten leichen Nieselregen in Altenau.

Ich habe ein paar Fotos von den schönen Tieren gemacht und dann entlang des Hauses noch mal geschaut und gleich noch einen weiteren, etwas kleineren gefunden. Hier ein paar Fotos und ein Film zu den seltenen und geschützten Tieren.

Tigergans (Aprilis laetus janoschka)

In Buntenbock wurde in der vergangenen Woche zum erstemal im Harz die seltene gelb-dunkele Streifengans gesichtet (Lat.: Laetus janoschka). Von den kolorierten Streifengänsen gibt es mehrere sehr verschiedene Arten: die indische und die nordafrikanische Variante. Letztere ist die auf dem Foto sichtbar gelb-dunkel gestreifte. Sie ist die seltenere der beiden Varianten (zur Unterscheidung hilft Wikipedia: Streifengans).

Das bei uns sehr seltene Tier lebt normalerweise auf Teneriffa, bevorzugt die Nähe menschlicher Siedlungen und kann gut von den dort üblichen Hängematten beobachtet werden.
Doch wie kommt es zu dem Aufsuchen einer neuen Heimat und dem Flug in den Harz? Offensichtlich ist die Klimaerwärmung schuld. Es scheint, dass der Harz, mit seinem ohnehin schon sonnenreichen und warmen Klima, sich weiter dem südlichen Klima annähert, so dass die Tiere vermutlich in nächster Zeit vermehrt bei uns anzutreffen sein werden.

HP Design

Das neue Design unserer Homepage ist nun endlich online. Wir hoffen, dass es Euch gefällt. Die Seite müsste nun auch besser am Handy aussehen.
Wir hoffen, dass es Euch gefällt und die Seite nun auch etwas besser am Handy und am Tablett aussieht und schneller lädt.

 

Eisvogel

Es hat lange gedauert, bis wir uns für die besten Fotos entschieden hatten und es fiel uns wirklich schwer aus der enormen Anzahl an Fotos wieder welche auszulassen, Aber nun ist es vollbracht und mit knapp 2monatiger Verspätung sind unsere besten harzer Naturphotos 2016 online.

Besonders stolz sind wir auf unsere Eisvögel. Bei zwei Gelegenheiten sind wir mit viel Geduld ausgestattet los und hatten beide Male Glück und es wurden tolle Momente festgehalten. Viel Spaß beim Betrachten unserer Fotos aus dem Harz.

Die besten Naturphotos aus dem Harz

Schwanzmeise (Aegithalos caudatus)

 
Diesen Winter gibt es sehr wenige Singvögel. Dieses Phänomen kann man in ganz Deutschland beobachten. Deswegen haben wir uns umso mehr gefreut, dass vor einer Woche die ersten Schwanzmeisen angekommen sind.Die meisten Tiere sind auf der Durchreise in den Norden und machen Rast im Harz, einige wenige Exemplare brüten aber auch am Harzrand. Sie kommen meist in kleinen Gruppen von maximal 10-12 Tieren an die Futterstelle und bleiben oft nur wenige Sekunden. Schwanzmeisen sind sehr scheu. Für Fotografen eine echte Herausforderung!

Nach wenigen Wochen setzen sie ihre Reise in den Norden weiter fort und man hat erst im kommenden Jahr wieder eine Chance, die Tiere zu sehen.